Hauptmenü
Heute : 19
Gestern : 8
Gesamt : 10267

Berichte

Brandanschlag auf Hatecore Lüneburg

Am vergangenen Freitag, 13.12.2009, gab es in Lüneburg einen feigen und hinterhältigen Anschlag auf Unser Bekleidungsgeschäft Hatecore Lüneburg. Gegen 17 Uhr öffneten mehrere vermummte die Tür und warfen eine Rauchbombe in das Ladenlokal hinein,kurze Zeit später flog auch schon ein Brandsatz! Die Täter riefen noch Alerta Alerta Antifaschista und Nazis verpisst Euch, wir kriegen Euch Alle! Sofort fingen einige Bekleidungsstücke Feuer und es entstand eine Art Panik unter den Anwesenden Personen im Laden. Glücklicherweise behielt ein anwesender Kamerad kühlen Kopf und Dank seiner Feuerwehrerfahrung bekam er das Feuer schnell in den Griff. Er entfernte sämtliche brennende Gegenstände aus dem Laden!Glücklicherweise befanden sich zu diesem Zeitpunkt nur wenige Personen im Laden, was den ganzen Tag über ganz anders ausschaute. Auch das spricht dafür das die Täter wohl längere Zeit das Szenario beobachtet haben müssen. Was wäre wohl passiert wenn das Feuer übergegriffen wäre oder sich auch kleinere Kinder im Laden befunden hätten? Denken diese feigen hinterhältigen Ratten soweit?
Nein, sie nehmen anscheinend Tote in Kauf!!!!!

Zu Bedenken ist noch das in dem Haus auch noch mehrere Mietparteien wohnen.

Also sprechen wir wohl von mehrfach versuchtem Mord!!!!!

Wir halten Euch auf dem Laufenden in den kommenden Tagen!!!!! 

Freie Kräfte Lüneburg

 

Wirbel um ein Comic!

 

Am Morgen des 10.12.09 führten die jungen Nationaldemokraten Lüneburg eine Verteilaktion vor 2 Lüneburger Schulen durch. Um Problemen aus dem Weg zu gehen, teilten wir die Aktion kurz vorher telefonisch der Polizei mit. Wie zu erwarten trafen kurze Zeit später die Ordnungshüter ein, ergatterten sich ein Comic und verschwanden zu unserer Überraschung auch wieder!

Nach einiger Zeit wurden auch die Lehrer aufmerksam und benachrichtigten die Polizei. Die Abfuhr Seitens der Polizei war den Lehrkräften sichtlich unangenehm. Sie versuchten nun die Schüler einzuschüchtern indem sie diese anschrien die Nazischeisse nicht anzunehmen. Etliche der Schüler liessen sich nicht einschüchtern und nahmen Unser Material dankbar an.

Und nun kam es zum Eklat: Die Lehrer versuchten gewaltsam die Hefte aus den Händen der Schüler zu reissen. Doch damit nicht genug, als im Beisein einer namentlich bekannten Lehrkraft die Schüler anfingen Uns zu beleidigen, durch Beschimpfungen und abfällige Gesten! Der Unterricht begann an diesem Tag mit Verspätung um ca. 8.20 Uhr. Anscheinend war es den Lehrkräften wichtiger Uns zu beleidigen und zubeschimpfen, anstatt den Unterricht zu leiten!

Egal ob Hetze und Lügen von der Linken und anderen. Wir sind, wie auch viele der Anwesenden bemerkten, ein Teil von Lüneburg und nicht mehr wegzudenken aus unserer Stadt!
Diese Aktion stärkt Uns nun noch mehr an unserem Glauben und dem Kampf für ein soziales und gerechtes Deutschland!

L.Krüger/ JN Lüneburg  Postfach 1113   21391 Reppenstedt

 

Lüneburg, 16.10.09

Erneute Gewalt in Lüneburg

Hallo Kameraden/innen, liebe Leser
Nun ist es wohl soweit! In der September Ausgabe der Zeitung der Linkspartei "Lüne-Links" wird eine gemeinsame Kampagne der Antifa Lüneburg/Uelzen und der Linken angekündigt. Es geht um die Schliessung der beiden angeblichen Naziläden in Lüneburg! Nach den letzten Vorfällen hat die Kampagne jetzt wohl begonnen!
 
In der Nacht vom 7. auf den 8.Oktober wurden, allen Anzeichen nach wahrscheinlich Zeitgleich, die beiden Geschäfte von vermeintlich linken Gewalttätern aufgesucht und angegriffen. So wurden in einem Geschäft die Schaufensterscheiben eingeschmissen. Im anderen Geschäft wurden mehrere Flaschen, Steine und auch Farbbomben gegen das gesicherte Schaufenster geschmissen! Es entstanden hohe Sachschäden.

Damit nicht genug denn bereits in der nächsten Nacht wurde eines der Geschäfte wieder von den Gewalttätern heim gesucht. Es wurde unter anderem mit Flaschen beworfen, die gegen die Notverglasung geschmissen wurden, wahrscheinlich in der Hoffnung auch diese zu zerstören!!

Auch in der letzten Woche wurde schon mehrmals Nachts an beiden Läden randaliert, unter anderem wurden die Fassaden mit Parolen beschmiert!

Nun gut, das scheint unserer Meinung nach, also der Start der Kampagne der Antifa Lüneburg/Uelzen und der Linkspartei zu sein! Wir werden abwarten wie sich die Angelegenheit weiter entwickeln wird und werden hier weiter berichten was noch alles an Gewalttaten folgen wird.
Schaut immer mal wieder auf die Seite und Informiert euch. Wenn es nicht anders geht werden wir mit Sicherheit auf die Angriffe reagieren. Hier in Lüneburg und auch überall anders wenn es nicht anders geht!


Freie Kräfte Lüneburg

 

Lüneburg, 19.08.09

Am Montag, den 17.08.09 trafen sich ca.25 nationale Sozialisten in Lüneburg um an der Mahnwache unter dem Motto "Meinungsfreiheit-Auch für Nationale"teilzunehmen. Damit übertraf man die erwartete Teilnehmerzahl trotz der kurzfristigen Anmeldung und Mobilisierung. Als Redner traten auf, der NPD Unterbezirksvorsitzender und Anmelder M.Börm sowie der Lüneburger Aktivist und JN Vorsitzender L.Krüger. Umgeben von zahlreichen Störern und Gegendemonstranten wurde die Mahnwache ordentlich und diszipliniert zu Ende gebracht. Geschlossen und in Polizeibegleitung wurde die Gruppe unter massiven Protesten von linken Krawallmachern zum Laden Hatecore gebracht, wo man dann in Gruppen die Rückreise antreten konnte.

Erwähnenswert sind noch 2 Vorfälle vom Tage aus Lüneburg. Am frühen Nachmittag versuchten vermutlich linke Sraftäter im Haus eines jüngeren Aktivisten die Fensterscheiben mit dem Wurf einer Flasche zu zerstören und einem anderen Kundgebungsteilnehmer wurde während der Veranstaltung der PKW zerstört. Auch in den späteren Abendstunden konnten mehrere Antifa Anhänger beobachtet werden wie sie mit dem PKW eines Stadtbekannten Antifaschisten an Wohnungen bei vermutlich nationalen Aktivisten vorbei fuhren, um Ihre sogenannten Einschüchterungstaktiken fortzuführen.

Am Ende ein Dankeschön an Alle Teilnehmer und besonderen Dank an die Kameraden aus Delmenhorst, Buchholz&Tostedt

 

Lüneburg, 26.07.09

Gestern, am späten Vormittag, verteilten mehrere Aktivisten aus Lüneburg und der näheren Umgebung in der Lüneburger Innenstadt Infomaterial für den bevorstehenden Trauermarsch in Bad Nenndorf. Desweiteren wurde Infomaterial der NPD über den Auslandseinatz der Bundeswehr in Afghanistan.
Als die Aktivisten gerade mal knapp 15 Minuten dabei waren Infomaterial zu Verteilen und Gespräche, welche sehr positiv ausfielen, mit der Bevölkerung zu führen traf eine größere Gruppe der Lüneburger Antifa ein. Die linken gingen sofort auf Konfrontationskurs und versuchten uns zu provozieren. Auch wurde versucht die Bevölkerung vor den "bösen Nazis" zu warnen, was aber gründlich in die Hose ging denn es war klar ersichtlich von wem die Provokationen aus gingen. Tja liebe Antifas das war eine Brotlose Aktion die ihr da fabriziert habt.
Nach der Verteilaktion begab man sich geschlossen zum Hatecore Lüneburg., natürlich in Begleitung der Antifagruppe die mittlerweile auf ca. 20 Personen  angewachsen war .
Am Hatecore angekommen führte die Antifa eine Spontandemo durch, wie immer mit den bekannten Transparenten und Flugblättern. Unbemerkt von der Antifa konnten 2 Aktivisten das ganze Trauerspiel der Antifa vorm Laden Hatecore dokumentieren. Eine wieder mal nicht angemeldete und strafbare Aktion der Antifa Lüneburg/Uelzen übrigens.
Bleibt noch festzustellen dass sich bei Olaf seiner Rasselbande der Altersdurchschnitt deutlich nach unten bewegt. Da fragt man sich doch wie lange seine Genossen wohl aktiv bleiben werden. Und so manche Peinlichkeit wie z.B. Vermummung vorm Laden etc. sollte man sich reiflich überlegen. 
Während dessen konnte, unbemerkt von der Antifa, eine weitere Gruppe Aktivisten ganz in Ruhe in der Innenstadt weiteres Infomaterial verteilen.

Nationaler Widerstand Lüneburg

 

Lüneburg, 25.07.09

Erneute Randale in Lüneburg

In der Nacht von Freitag auf Sonnabend gab es am Laden Hatecore Lüneburg erneut den Versuch von vermeintlich Linken Chaoten gewaltsam in den Laden hinein zu kommen! Erst wurden mehrere Flaschen sowohl in den Hauseingangsbereich als auch an die mittlerweile verbretterte Schaufensterscheibe geschmissen. Damit nicht genug, denn danach versuchten die Täter sich durch mehrere Tritte gegen die Ladentür gewaltsam Zutritt zu verschaffen! Das alles zeigt das die linke Gewalt nicht aufhören wird! In Zukunft wird man in Lüneburg nachts wohl besser auf die Geschäfte aufpassen müssen! Und immer wieder ist zu beobachten, dass die Täter und auch die verwendeten Gegenstände aus der Kneipe Jekill & Hyde, die direkt neben dem Hatecore liegt, stammen!

Nationaler Widerstand Lüneburg

 

Lüneburg, 20.07.09

So nun ist es wohl soweit. Nach dem die linke Gewalt in Lüneburg ein Dauerthema war ist wohl jetzt die nächste Stufe eingetreten! In der Nacht von Sonnabend auf Sonntag 18.07.09 / 19.07.09 brannten in Lüneburg 12 DHL Fahrzeuge ab! DHL ist mittlerweile Bundesweit in den Fokus der "Linken" gelangt, weil sie Transporte für die Bundeswehr in Kriegsgebiete übernehmen. In Lüneburg hat laut Landeszeitung der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen und im Hamburger Abendblatt war zu lesen, dass der Verfassungsschutz die Autonomen in Lüneburg im Visier hat! Der Sachschaden beläuft sich übrigens laut Presse auf über 170.000EUR! Bleibt die Frage was brennt als nächstes oder was passiert noch alles?   
Aber das war nicht alles was in Lüneburg passierte. Bereits am Vortag spielte “Unsere Lüneburger Antifa“ mal wieder "Gesicht zeigen gegen Rechts". Sie zogen in einer größeren Gruppe, teilweise vermummt, durch mehrere Stadtteile Lüneburgs und entfernten " Naziaufkleber ". Selbst klebten sie zahlreiche Aufkleber mit Aufforderungen zu Straftaten, größtenteils bei angeblichen Aktivisten der rechten Szene.  Als Höhepunkt anzusehen ist, dass diese Gruppe versuchte bei einem jüngeren Aktivisten eine Eingangstür aufzubrechen. Dieses wurde glücklicherweise von unbeteiligten Bürgern beobachtet. Zwischenzeitlich wurden gegen die betreffenden Personen Strafanzeigen gestellt. Bei diesen Aktionen soll auch ein vermeintlicher Linksextremist,  Namens Uwe K.,  beteiligt gewesen sein.  Der Name Uwe K. fällt immer wieder im Zusammenhang mit der Lüneburger Antifa und deren Aktionen.

Wir halten Euch weiterhin auf dem Laufenden!

Euer Demokomitee

 

Bericht aus Sicht der Veranstalter:

Schon am frühen Vormittag des 23.05 begaben sich die Lüneburger Aktivisten und befreundete Kameraden zum Treffpunkt Behördenzentrum Ost.
Zu dem großen Aufgebot der Polizei gesellte sich in einiger Entfernung eine Gruppe Antifas, die es allem Anschein nach wohl auf unsere Autos abgesehen hatten.
Nach und nach trudelten dann auch die ersten Demonstrationsteilnehmer ein. Die Polizei begann damit alle anreisenden Kameraden zu kontollieren und erfand dabei die
lächerlichsten Gründe Gegenstände zu beschlagnahmen und Personen festzunehmen.
Dann trafen die Zugfahrer ein und man begrüsste erstmal den Grossteil der befreundeten Kameraden.
Als dann Ordner gefunden und genehm waren, die Auflagen verlesen waren, folgte die Auftaktkundgebung des Kameraden Dennis Bührig aus Celle.
Nun formierte sich unser Zug und man lief diszipliniert durch Lüneburgs Straßen. Teilweise begrüssten uns Lüneburgs Einwohner ungewöhnlich freundlich und es reihten sich auch einige ein.
Wir haben dann 132 Personen gezählt die an der Demonstration teilnahmen.
Als wir wieder am Behördenzentrum ankamen erfolgte die Abschlusskundgebung. Redner waren die Kameraden Dieter Riefling und Christian Worch.
Zum Abschluss folgten noch Grussworte und Danksagungen der örtlichen Kräfte und wir sangen gemeinsam ein Lied! 
Danach wurde die grosse Zuggruppe geschlossen von der Polizei zum Bahnhof begleitet.

Am Abend erreichte uns die Nachricht das eine grössere Gruppe, wahrscheinlich Linksextremisten, versuchte an das Bekleidungsgeschäft Hatecore zu gelangen.
Die Polizei war dieses mal besser vorbereitet und verhinderte schlimmeres.
Der Laden war übrigens den Tag geschlossen, sicherlich nicht aus Angst, wie einige Gutmenschen meinten!

Das alles zeigt uns, das wir wohl nicht das letzte Mal in LÜNEBURG demonstriert haben, und schon sehr bald wieder kommen werden!!!!!!


Noch einmal ein Dank an alle anwesenden Kräfte 

 

Bericht Demonstration in Lüneburg am 23.05.2009

Am 23.05.2009 versammelten sich in Lüneburg Kameradinnen und Kameraden aus Niedersachsen und Norddeutschland, um gemeinsam gegen die Behörden- und Polizeiwillkür vom 11.4., als eine gerichtlich genehmigte Demo von der Polizei verhindert wurde, zu demonstrieren.
Gegen Mittag trafen laut Zählung der Beamten 112 Demonstranten ein; die Anzahl erhöhte sich im Laufe des Demonstrationszuges auf ca. 130 Teilnehmer.
Zentraler Versammlungspunkt war dass Behördenzentrum - Ost in Lüneburg. Bevor man den Treffpunkt betreten durfte, fand eine kurze polizeiliche Kontrolle statt, zu der man jedoch länger anstehen musste.
Nach einigen Schikanen, wie z.B. der Ablehnung von Ordnern wegen Nichtigkeiten und nach einer kurzen Eröffnungsrede setzte sich unser Demonstrationszug in Bewegung und wir zogen friedlich durch die Straßen.
Da man uns allerdings mit einem Randgebiet der Stadt Lüneburg abgespeist hatte und der Innenstadtbereich dem linken Pöbel zur Verfügung wurde, ging es anfangs durch fast menschenleere Straßen, was sich dann aber im Wohngebiet änderte und wir dort auch viel Zuspruch erhielten.
Die Polizei sorgte für einen reibungslosen Ablauf, so dass es nicht wieder zu einer Sitzblockade und anderen rechtswidrigen Aktionen der Linksfaschisten kommen konnte.
Besagte Linksfaschisten jammerten bei Indymedia reichlich darüber, dass sie aus Stadtbussen geholt wurden und sie so nicht in unser Demonstrationsgebiet gelangen konnten, um den friedlichen Marsch zu stören. Ihr persönlicher Bewegungsfreiraum wäre ja stark eingeschränkt worden. Aber so ist das nun mal, wenn man die Rechte Andersdenkender nicht akzeptieren kann.
Daran sieht man da mal wieder, wie selbstgefällig, egoistisch und im Grunde faschistisch diese Menschen doch sind. Sich aufregen, sobald mal ihre Daten überprüft werden, aber bei anderen ist es mehr als recht, wenn ständig schikaniert wird.
Zum Ende der Demonstration folgten noch weitere Redebeiträge und wir haben wieder einmal bewiesen, dass der nationale Widerstand friedlich und anständig demonstrieren kann und wir uns unsere Meinung nicht verbieten lassen.
Wir werden in jede Stadt wiederkommen, die versucht unser Recht auf freie Meinungsäußerung oder das Versammlungsrecht einseitig einzuschränken und dann schauen wir mal, wer den längeren Atem hat, denn wir handeln aus Überzeugung. Das System hingegen gleicht immer mehr einem Ertrinkenden, der versucht wie im Wahn alles mit sich herunterzuziehen!

 

Behördenwillkür beim Protestmarsch gegen Behördenwillkür
Versammlungsfreiheit ist was anderes...

Lüneburg, 23.05.2009. Am 11.April wurde eine Protestdemonstration gegen den roten Terror, der sich seit Monaten gegen zwei nationale Geschäfte in Lüneburg richtet, durch politische Kumpanei verhindert. Die Stadt Lüneburg hat ja Übung darin, die Augen vor linksextremer Gewalt und antifaschistischen Anschlägen gegen Andersdenkende zu verschließen. Der eine oder andere Lokalpolitiker bestärkt den roten Mob sogar noch, indem ganz offen der politische Schulterschluss mit dem kriminellen Gesindel in gemeinsamen Demonstrationen gegen Rechts geübt wird.

Es war also notwendig, eine weitere Demonstration anzumelden. Die Stadt wollte auch dieses Mal nicht darauf verzichten, sich eine juristische Ohrfeige vom Verwaltungsgericht auf Kosten des Steuerzahlers abzuholen. Das Verbot wurde schon drei Tage nach Erlass wieder aufgehoben. Auf eine zweite Ohrfeige verzichtete die Stadt dann zwar, verfügte stattdessen jedoch per Auflage, dass unsere Demonstration draußen am östlichen Stadtrand stattzufinden habe.

Eine willkürliche, bösartige Entscheidung fernab jeglicher angemessener Interessenabwägung, denn eigentlich hätte die Demonstration dort beginnen sollen, wo sich auch eines der von roten Angriffen betroffenen Geschäfte befindet. Nämlich in der Altenbrückertorstraße nahe der Innenstadt. Eine Klage vor dem Oberverwaltungsgericht scheiterte jedoch, was im Eilverfahren bei Wegstreckenklagen leider noch zu häufig der Fall ist. Für das linksextremistische Bündnis jedoch kein Grund zur Freude, denn auch deren Wegstrecke wurde willkürlich beschnitten und verändert, um eine weiträumige Trennung beider Versammlungen zu erreichen.

Willkürlich waren teilweise auch die Auflagen, unter denen unsere Protestdemonstration letztlich stattfinden musste. Die Begrenzung der Fahnenanzahl auf eine Fahne je 25 Teilnehmer widerspricht der Rechtssprechung durch das Bundesverfassungsgericht, welches eine Fahne auf 10 Teilnehmer zulässt. Auch die Auflage, dass die Lautsprecheranlage erst ab 100 Teilnehmern benutzt werden darf, ist durch verschiedene Gerichtsbeschlüsse bereits mehrfach als rechtswidrig erkannt worden. Die Auswahl der Ordner gestaltete sich schwierig, da die Polizei scheinbar nur noch Menschen als Ordner akzeptieren möchte, die seit ihrer Geburt nicht mehr aufgefallen sind.

Insgesamt hatten sich bis 13.30 Uhr ca. 120 regionale Aktivisten beim Behördenzentrum-Ost, ca. 15 Fußminuten vom Bahnhof entfernt, eingefunden. Diese zahlenmäßig spürbare Teilnehmereinbuße gegenüber dem 11.April war zu erwarten, das ist bei Wiederholungen innerhalb eines kürzeren Zeitraumes leider oftmals der Fall. Zweifellos hat auch die willkürliche Verlegung der Demonstration an den dünn bewohnten Stadtrand dazu beigetragen. Doch auch dieser Umstand dürfte für das linksextremistische Bündnis kaum ein Grund zur Freude gewesen sein, denn dessen Teilnehmerzahl halbierte sich im Vergleich zum 11.April sogar.

Trotz Behördenwillkür wurde die Protestdemonstration diszipliniert und ordentlich durchgeführt. Immer wieder wurden die Anwohner mit Durchsagen darüber informiert, warum die nationale Opposition an diesem Tag nach Lüneburg gekommen war. Die Durchsagen und Reden beschäftigten sich an diesem Tag nicht alleine mit der örtlichen Behördenwillkür und dem roten Bandenterror gegen nationale Menschen in dieser Stadt. Auch die politische Gesamtlage war an diesem Tag, wo die etablierten Politbonzen in Berlin das 60-jährige Bestehen ihres Besatzerkonstruktes feierten, einige deutliche Worte des Widerstandes wert. Die Demonstration verlief von Anfang bis Ende störungsfrei, was allerdings zu Lasten der Wahrnehmbarkeit ging. Nur wenige Straßen waren so besiedelt, dass die Wahrnehmung gerade noch als akzeptabel bezeichnet werden konnte. Gegen 16 Uhr wurde die Versammlung nach einer guten Abschlußkundgebung beendet.

Bei der Stadt Lüneburg mögen sich die vermeintlichen "Musterdemokraten" wohl selbstgefällig auf die Schultern klopfen, dass der Tag so angenehm verlaufen ist. Mit der Versammlungs- und Meinungsfreiheit, wie sie von den Vätern des Grundgesetzes vor 60 Jahren gewollt war, hatte diese neuerliche Willkür jedoch wieder einmal nichts zu tun. Offenbar darf sich heutzutage in deutschen Städten jeder kriminelle Abschaum ungehindert zusammenrotten und sich austoben, aber junge Deutsche, die das verfaulte System in Frage stellen und eine deutsche Zukunft fordern, werden hier systematisch unterdrückt.

Quelle: www.aktionsbuero.netzwerknord.com

 

In der Nacht vom Donnerstag den 7.Mai, auf Freitag den 8.Mai, beschmierten vermutlich Linksextreme die Eingangstür des Bekleidungsgeschäftes Hatecore in Lüneburg.

tuer

 

Heute hat der Veranstalter unserer Demo bei der Stadt eine schriftliche Anfrage gestellt wann, wieviele und von wem Aktionen / Demonstrationen in Lüneburg für den Mai angemeldet wurden. Des weiteren wurde eine Einladung für ein Kooperationsgespräch abgelehnt. Da schon zu der Demonstration am 11.04.09 keine grosse Kooperation Seitens der Stadt LG bestand, haben wir kein Interesse an einem Kooperationsgespräch.
Wir berichten weiter!


Am 1.Mai fuhren mehrere bekannte Lüneburger Antifaschisten bei bekannten Aktivisten des NW zu Hause vorbei. Anscheinend wollte man ausspionieren ob in Lüneburg noch Aktionen vom NW geplant waren! Des weiteren wurde in der Nacht zum 02.Mai in der Lüneburger Innenstadt bei einem jüngeren Aktivisten zu Hause von vermeintlich linksgerichteten Tätern randaliert. So wurde der Briefkasten gestohlen, im kompletten Hausflur und an der Wohnungstür Aufkleber mit antifaschistischen Parolen angebracht.
Am 04.05. wurde der gleiche Aktivist von mehreren Linken durch die Innenstadt gejagt, glücklicherweise konnte er sich in ein Lokal retten und die Polizei informieren! Von den Tätern wurden alle Personalien aufgenommen!!!!  Wir bleiben in beiden Sachen am Ball!!!!!

Neueste Fotos
 

Erstellt vom Lüneburger Demokomitee © 2009

Design ©2008 Sublime Design