Pressebericht
Hier ein paar Berichte der Systempresse, zum vergrößern bitte anklicken
Zwölf Post-Fahrzeuge ausgebrannt - Polizei sieht Zusammenhang mit bundesweiter Tatserie gegen Paketdienst DHL
Staatsschutz ermittelt nach Feuer
Zwölf der insgesamt 21 Post-Fahrzeuge sind völlig ausgebrannt.
In Flammen gesetzt wurden sie mit Brandbeschleuniger. Experten der Polizei suchten gestern Spuren. Foto: be
rast Lüneburg. "Es war eine zielgerichtete, eine geplante Tat, die Fahrzeuge wurden mit Brandbeschleunigern angezündet." Über die Art des Brandbeschleunigers und wie "der Täter oder die Tätergruppe" vorgegangen sind, dazu machte der Sprecher der Polizeiinspektion Lüneburg, Kai Richter, gestern aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben. Er geht weiter davon aus, "dass ein politisch motivierter Hintergrund wahrscheinlich ist": "Der Staatsschutz ist bereits eingeschaltet." Ermittelt werde aber auch in andere Richtungen: "Es ist ebenso nicht auszuschließen, dass es sich um einen örtlichen Täter handelt."
Zwölf von 21 auf dem Gelände eines Transportunternehmens an der Lüner Rennbahn geparkten Fahrzeugen der Deutschen Post AG wurden am Sonntag gegen 3.45 Uhr in Brand gesteckt (LZ berichtete). Die VW Transporter, Caddys und Kangoos brannten zum Teil vollständig aus, auch das Gebäude der Transportfirma wurde beschädigt. Die Polizei geht von einem Sachschaden in Höhe von 170 000 Euro aus.
"Ein Bekennerschreiben ist aber noch nicht aufgetaucht", sagte Richter gestern. Die Polizei sehe die Lüneburger Tat in Zusammenhang mit einer bundesweiten Serie von Anschlägen auf Post-Fahrzeuge in den vergangenen Wochen. Der Hintergrund: Linksextreme haben die Post ins Visier genommen, weil deren Paketdienst DHL seit 2002 mit der Bundeswehr zusammenarbeitet und unter anderem Transportaufgaben für Auslandseinsätze deutscher Truppen übernommen hat. Bei ähnlichen Taten tauchten Bekennerschreiben auf. Einige Beispiele aus den vergangenen Monaten:
18. März 2009, 3.30 Uhr: Auf dem Freigelände des DHL-Logistikzentrums in Karlsruhe werden drei Transportfahrzeuge in Brand gesetzt, geschätzter Schaden: 120 000 Euro. Noch am selben Tag erhalten Lokalmedien ein Selbstbezichtigungsschreiben einer bis dahin unbekannten Gruppe, die sich die "militanten Antimilitaristen" nennt. Aus dem Schreiben geht hervor, dass der Anschlag mit dem Nato-Gipfel am 3. und 4. April in Zusammenhang stehen sollte.
11. Juni 2009, kurz vor 2 Uhr: In Berlin-Tempelhof werden sieben Post-Fahrzeuge Raub der Flammen. Nicht der erste Anschlag auf Post-Eigentum in Berlin, bereits im März fingen dort Wagen Feuer. Verschiedene Gruppen, darunter die "Interventionistische Linke", hatten eine Kampagne gegen die von ihnen als "Deutsche Heereslogistik" bezeichnete DHL begonnen und in Berlin mehrere Briefkästen der Post mit Tarnfarbe beschmiert.
16. Juni 2009: Auf dem Post-Gelände an der Gerichtsstraße in Berlin stehen erneut Fahrzeuge in Flammen.
2. Juli 2009, 3.01 Uhr: Der Polizei und der Feuerwehr wird ein Feuer im Hamburger Stadtteil Wilhemsburg gemeldet, auf dem Hinterhof des Postgeländes am Reinstorfweg brennen drei Wagen der Post. Etwa zur gleichen Zeit brennen auch in anderen Hamburger Stadtteilen Autos - allerdings teure Privatwagen. Die Polizei geht von einer Gruppe gut koordinierter Täter aus. Bereits im März wurden fünf Kleintransporter in mehreren Hamburger Stadtteilen angezündet, damals tauchte ein Schreiben auf, in dem es heißt: "Das Fortführen der Kampagne gegen DHL ist mindestens bis zur Aktionärsversammlung 2010 geplant."
Die Lüneburger Polizei sucht nun Zeugen für das Geschehen am Sonntagmorgen, Hinweise nimmt die Wache unter Tel.: 29 22 15 entgegen.
Quelle: www.landeszeitung.de
Zwölf Post-Wagen gehen an Lüner Rennbahn in Flammen auf - Sachschaden: rund 170 000 Euro
Polizei sieht politisches Motiv
In dem hinteren Post-Fahrzeug lodern noch die Flammen, der Wagen davor ist völlig ausgebrannt.
Die Feuerwehr unter Leitung von Brandmeister vom Dienst Volker Gätjens löschte die Wagen mit Schaum. Foto: be
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In dem hinteren Post-Fahrzeug lodern noch die Flammen, der Wagen davor ist völlig ausgebrannt. Die Feuerwehr unter Leitung von Brandmeister vom Dienst Volker Gätjens löschte die Wagen mit Schaum. Foto: be
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rast Lüneburg. Dass ein Feuerteufel in der Nacht zu Sonntag die Fahrzeuge der Deutschen Post AG beziehungsweise ihrer Tochter DHL angesteckt hat, schließt die Polizei nicht aus. Sie geht allerdings zurzeit von einer anderen Theorie aus: "Ein politisch motivierter Hintergrund ist wahrscheinlich. Spezialisten der Polizei haben die Ermittlungen aufgenommen", sagt der Lüneburger Polizeipressesprecher Kai Richter.
Die Post nutzt einen frei zugänglichen Parkplatz im Industriegebiet Lüner Heide, um ihre Fahrzeuge dort abzustellen. Unbekannte Täter hatten am Sonntag gegen 3.45 Uhr auf dem frei zugänglichen Parkplatz insgesamt zwölf der dort abgestellten Post- und DHL-Fahrzeuge in Brand gesteckt. Diese Wagen der Marken VW Transporter, VW Caddy und Renault Kangoo brannten völlig aus. Zudem wurde das Gebäude der Transportfirma durch das Feuer auf einer Länge von zehn Metern beschädigt. Die Feuerwehr löschte mit Schaum und errichtete auf der Ilmenau eine Ölsperre, da einige Liter Betriebsstoffe in die Kanalisation gelangten.
Polizeisprecher Kai Richter bezifferte den geschätzten Sachschaden gestern mit insgesamt 170 000 Euro.
Die Lüneburger Polizei bringt die Tat laut Richter in Zusammenhang mit einer bundesweiten Serie von Anschlägen auf Post-Fahrzeuge in den vergangenen Wochen. Der zur Post gehörende Paketdienst DHL steht bei Linksextremen schon seit längerem in der Kritik, weil das Unternehmen seit 2002 mit der Bundeswehr zusammenarbeitet und unter anderem Transportaufgaben für Auslandseinsätze deutscher Truppen übernommen hat. "Ein Bekennerschreiber ist in Lüneburg aber noch nicht aufgetaucht", sagt Richter.
Die Polizei hofft nun auf Zeugen, die Hinweise auf Personen geben können, die sich zur Zeit des Brandausbruchs in Tatortnähe aufgehalten haben. Insbesondere suchen die Ermittler den Fahrer eines dunklen Lkw, der sich zu der Zeit im Bereich des Wendehammers beim Gelände der Transportfirma aufgehalten haben könnte. Hinweise Tel.: 29 22 15.
Quelle: www.landeszeitung.de
Quelle: www.landeszeitung.de
Quelle: www.landeszeitung.de
Quelle: Lünepost vom 13.05.2009
Quelle: www.landeszeitung.de
Quelle: www.luenepost.de
Lüneburger Landeszeitung vom 25.04.2009
Aufmarsch für 23. Mai angemeldet - Bündnis gegen Rechtsextremismus kündigt Protest an
Neonazis kehren zurück
ca Lüneburg. Lüneburg muss mit einem erneuten Aufmarsch von Neonazis rechnen. Gestern hat Christian Sternberg beim Ordnungsamt der Stadt einen Umzug für den 23. Mai angemeldet, ausgerechnet an dem Tag, an dem der Bundespräsident gewählt wird und an dem vor 60 Jahren das Grundgesetz verkündet wurde.
Sternberg war auch als Anmelder der rechtsextremen Demonstration am Ostersonnabend aufgetreten. Er betreibt das Geschäft "Hate Core" an der Altenbrückertorstraße, dort gibt es Kleidung, die in rechten Kreisen gerne als Ausdruck der Gesinnung getragen wird.
Die Stadt will die Rechtslage prüfen. "Eine Gefahrenprognose stellen wir nach dem 1. Mai", sagt Fachbereichsleiter Markus Moßmann. An diesem Tag wollen Rechte in Hannover demonstrieren, allerdings hat die Stadt Hannover dies untersagt. Der Fall liegt nun beim Oberverwaltungsgericht.
Gegen den Aufmarsch der Rechten in Lüneburg wird es wieder Protest geben. Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) hat eine Gegendemonstration für das Bündnis gegen Rechtsextremismus angemeldet. Für die VVN erklärt Olaf Meyer: "Wir hoffen, dass ähnlich viele wie am Ostersonnabend kommen." DGB-Chef Hartwig Erb ergänzt: "Wir dürfen in unserem Protest nicht nachlassen." Im Bündnis sind rund 60 Organisationen aktiv.
Ein juristisches Nachspiel hat der Neonazi-Aufmarsch vom 11. April vor dem Verwaltungsgericht. Dessen Sprecher Gerd Ludolfs sagt: "Eine Feststellungsklage ist eingegangen." Sternberg und seine Gesinnungsfreunde wie Christian Worch, eine der führenden Figuren rechts außen, halten das Vorgehen der Polizei am Ostersonnabend für rechtswidrig.
Wie berichtet, hatte die Stadt die Veranstaltung der Rechten zunächst verboten, die Entscheidung war vom Verwaltungsgericht mit Hinweis auf das weitreichende Recht der freien Meinungsäußerung gekippt worden. 250 Rechtsextremisten hatten sich am 11. April am Bahnhof versammelt. Da ihre Route durch eine Sitzblockade versperrt war, hatte die Polizei Sternberg eine Ausweichstrecke angeboten. Die Rechten lehnten den Weg ab, es kam zu Gewalttätigkeiten aus der Gruppe. Am Ende löste die Polizei die Veranstaltung der Rechten komplett auf.
Quelle: www.landeszeitung.de
Quelle: www.landeszeitung.de
Quelle: www.landeszeitung.de
Kommentar zu: Handel fühlt sich abgeriegelt / Umsatzbußen bis zu 50 Prozent.
„Verantwortlicher Bürgermeister U.Mägde auf dem linken Auge blind“.
Während das sogenannte Bündnis für Demokratie und der Bürgermeister bzw. teile des Stadtrates sich noch über die illegale Auflösung der genehmigten Demonstration „gegen linke Gewalt“ freuen, ist die nächste Demo schon angemeldet.
So, wie der Bürgermeister mit auf der Fotoserie vom Netzwerk zu sehen ist und diese auch keine Probleme mit roten Fahnen mit Hammer und Sichel haben, bzw. sich auch nicht mit dem Thema linke Gewalt in Lüneburg auseinandersetzen wollen. So ist auch klar das die sogenannten Nazis sich in Lüneburg auf weitere Demonstrationen zu diesem Thema einstellen werden. Eine eigens dafür eingeschaltete Netzseite wird zukünftig über die Demonstrationen in Lüneburg informieren.
Solange, bis die linke Gewalt in Lüneburg ein Ende findet.
Mit freundlichen Grüßen: Ihr Lüneburger Demokomitee
Quelle: www.landeszeitung.de
Kommentar zu "Neonazis treten auf der Stelle":
Versammlungsfreiheit mit Gewalt und Rechtsbruch abgeschafft
Kumpanei zwischen politischer und polizeilicher Führung?
Lüneburg, 11.04.2009. Gegen Gewalt von links sollte an diesem Ostersonnabend in Lüneburg demonstriert werden. Die Antwort darauf war Gewalt von der Polizei. Der Demonstrationszug mit schätzungsweise 170 Teilnehmern hatte sich gerade erst am Bahnhof in Bewegung gesetzt und die Spitze des Zuges beinahe die knapp 200m entfernte Kreuzung an der Lünertorstraße erreicht, als die Polizei mit massiven Kräften die Fortsetzung des Marsches auf der vorgesehenen Strecke verhinderte. Bereits aufgestellte Absperrgitter mögen als Indiz gelten, dass eine rechtswidrige Unterbrechung des Marsches an diesem Punkt möglicherweise schon von langer Hand geplant gewesen sein könnte. Die Polizei behauptete, dass an der nächsten Kreuzung eine Blockade sei. Eine In-Augenscheinnahme bestätigte dies jedoch nicht. Es war nichts zu sehen. Laut Polizei sollen es ca. 150 Blockierer gewesen sein, nach Medienberichten (NDR-Videotext) gerade mal 80 und nach Angaben unserer Beobachter, die im Stadtgebiet unterwegs waren, höchstens 40 bis 50. Und zwar erst ein gutes Stück weiter, als von der Polizei behauptet.
Die Demonstration hätte also ein gutes Stück weiterführen müssen und die Polizei wäre verpflichtet gewesen, die Blockade zu räumen. Stattdessen wurde der Versammlungsleiter von der Polizei genötigt, eine Wegstreckenänderung zu akzeptieren. Andernfalls drohe die Auflösung der Versammlung. Diese Androhung war rechtswidrig. Die Wegstreckenänderung wurde nicht akzeptiert. Die Polizei löste dann gegen 14.15 Uhr die gerichtlich bis 16 Uhr zugelassene Versammlung auf und begann damit, die Teilnehmer mit "einfacher körperlicher Gewalt" in Richtung Bahnhof zu drängen, zu schubsen und teilweise auch zu knüppeln.
Auch die Auflösung der Versammlung war ein klarer Rechtsbruch. Mit Lautsprecherdurchsagen wurde die Polizei bis zum Schluss immer wieder auf ihr rechtswidriges Vorgehen und die Konsequenzen aufmerksam gemacht. Doch einige Polizeiführer kümmern sich offenbar nicht mehr um Recht, Gesetz und die vorgeschriebene Neutralitätspflicht. Es war wieder einmal ein Lehrbeispiel dafür, dass Polizeibeamte immer öfter nicht mehr zur Durchsetzung des grundgesetzlich garantierten Rechts auf Versammlungsfreiheit eingesetzt werden, sondern zur strafbaren Verhinderung desselben.
Die beiden Mahnwachen, die im Anschluss an die Demonstration ab 15 Uhr vor den beiden Geschäften der Lüneburger Kameraden stattfinden sollten und ebenfalls gerichtlich bestätigt waren, wurden kurzerhand ohne nähere Angabe von Gründen durch die Polizei verboten.
Gegen solche Methoden regte sich verständlicherweise passiver Widerstand vieler Betroffener, die Rechtsbruch und Verbotswillkür der Polizeiführung nicht akzeptierten. Die Polizei war hier ohne großes Zögern imstande, rund 170 Aktivisten von der Bahnhofstraße zunächst auf den Bahnhofsvorplatz zu drängen. Da sich noch mehrere Kameraden in Gewahrsam befanden, wurde der Polizei klar gemacht, dass die verlangte Abreise nicht in Frage kommt, solange die Festgenommenen nicht wieder bei ihren Reisegruppen sind. Die Polizei sprach dann Platzverweise an alle aus, um sich selbst die scheinbar "legale" Handhabe zu verschaffen, den Bahnhofsvorplatz mit körperlicher Gewalt räumen zu "dürfen". Dies geschah dann auch, wobei die Polizei wieder einmal bewies, dass sie ohne Probleme imstande war, rund 170 Menschen mit Gewalt aus dem Weg zu räumen, wenn sie es will. Bis zu dem Zeitpunkt, wo alle auf den Bahnsteig gedrängt, geschubst und geknüppelt wurden, sind von den ca. 7-8 Festgenommenen alle bis auf zwei wieder freigelassen worden.
Im Nachherein bestätigte sich die Vermutung, dass die Polizei sehr wohl imstande war, die linke Blockade auf der vorgesehenen Wegstrecke unserer Demonstration zu räumen. Genau das hat die Polizei nämlich getan. Allerdings erst, nachdem diese Blockade als Vorwand gegen unsere Demonstration ihren politischen Zweck erfüllt hatte. Wieder einmal entlarven sich dabei die einfältigen Linken als willige Helfer für die Obrigkeit.
Fazit: Wenn man in Lüneburg den roten Terror mit öffentlichen Versammlungen thematisieren will, dann muss man damit rechnen, dass Polizei und Stadt alles dafür tun, um dies zu verhindern. Das überrascht nicht, denn die organisierte linksextreme Hatz auf nationale Menschen und deren Geschäfte erfährt in Lüneburg mehr als nur eine Duldung durch die politische Obrigkeit. Man könnte auch meinen, dass die politische Sympathie zwischen Obrigkeit und linken Banditen kaum zu verkennen sei. Eine solche Sympathie kann natürlich auch entsprechende Auswirkungen auf Polizeieinsätze haben. Beruht der Rechtsbruch zum Nachteil unserer Versammlung also auf einer geplanten Kumpanei, einem abgekarteten Spiel zwischen politischer und polizeilicher Führung?
Der Veranstalter hat rechtliche Schritte angekündigt und die Stadt Lüneburg darf sich auf eine weitere Demonstrationsanmeldung freuen. Dieses mal nicht gegen linke Gewalt, sondern gegen Polizeigewalt.
Quelle: www.aktionsbuero.netzwerknord.com
Quelle: www.landeszeitung.de
Quelle: www.landeszeitung.de
Kommentar zu Leserbrief: Nazis blitzen ab.
Richtig Jörg, überall sehr großes Kopf Kopfschütteln!
Lieber Jörg Kohlstedt aus Lüneburg, wir stimmen Dir zu mit Deinem Kopfschütteln über unseren Oberbürgermeister Ullrich Mägde(Schulden Ulli). Einiges hattest Du aber noch nicht in Erfahrung gebracht. Die Antinazidemo war nicht friedlich, es wurden fast zweihundert Strafverfahren von der Polizei gegen Linksradikale eingeleitet. Die Polizei musste sich gegen einige bewaffnete Linksextremisten mit Schlagstockeinsatz wehren. Nur weil diese keine Barrikaden angezündet haben, kann man nicht schon dankbar sein.
Außerdem, auch wenn die von Dir so benannten „Nazis“ wegen einer Illegalen Brückenbesetzung(auch hier ermittelt die Polizei) gleich wieder abreisen durften, sind sie auch schon wieder mit neuer Demo da. Die Probleme in Lüneburg sind dadurch inhaltlich nicht berührt worden und bestehen weiter fort.
Es werden wohl oder übel noch viele weitere Lüneburger Bürger über unseren „Schulden Ulli“ die Köpfe schütteln müssen bis sich etwas ändert.
Mit freundlichen Grüßen: Dein Demo Komitee
Quelle: www.landeszeitung.de
Kommentar zu "Neonazis blitzen ab":
Lüneburg / Niedersachsen: Unter dem Motto „Gegen linke Gewalt“ demonstrierten heute in der niedersächsischen Stadt etwa 250 Nationalisten. Anlaß dafür waren Übergriffe linker Extremisten auf einen örtlichen Szene Laden des nationalen Spektrums.
Auf der Gegenseite hatten rund 60 (!) Gruppen und Initiativen zu einer Gegenveranstaltung aufgerufen, die unter dem Motto: „Lüneburg ist bunt – Gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ aufgerufen. Mit dabei führende örtliche Vertreter von Kirche und Politik. An der Veranstaltung nahmen – Angaben des NDR zufolge – 2000 Personen teil. Die Demonstranten verlangten u. a. die Schließung des nationalen Szeneladens.
Angesichts von 60 staatliche und medial mehr oder minder unterstützten Organisationen und rund 72.000 Einwohnern in Lüneburg nicht eben ein überzeugendes Zeichen tatsächlicher Antipathie gegen Rechts.
Im Bericht des NDR heißt es zur Demo:
„…Zu gewalttätigen Angriffen kam es laut Polizei aus den Reihen der rund 250 Anhänger der rechten Szene. Der Grund: Die Polizei hatte die Kundgebung der Rechtsextremisten kurzfristig verboten. Eine Sitzblockade von rund 80 Gegendemonstranten hatte den Rechtsextremisten den Weg versperrt. Laut Polizei lehnten die angereisten Anhänger der rechten Szene die angebotene Ausweichstrecke ab. Die Polizei löste die Sitzblockade auf.“
Versuche der Stadt, die nationale Veranstaltung zu verbieten, scheiterten im Vorfeld vor dem zuständigen Verwaltungsgericht. Die Polizei setzte zur Absicherung beider Veranstaltungen 2000 Beamte ein.
Quelle: http://de.altermedia.info
Quelle: www.landeszeitung.de
Quelle: www.landeszeitung.de

Quelle: www.landeszeitung.de

Quelle: www.landeszeitung.de

Quelle: www.landeszeitung.de

Quelle: www.landeszeitung.de
Kommentar zu "Rechte müssen draußen bleiben":
An die LZ/ Leserbriefe. 3. April 09
„ Rechte müssen draußen bleiben.“
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider ist ihnen ein Fehler unterlaufen als Sie über die SPD Veranstaltung mit Herrn Edathy im Hotel Bergström berichteten.
In der Lüneburger Presse ist die Veranstaltung öffentlich beworben worden und in der von ihnen sogenannten "rechten Szene" ist man davon ausgegangen, daß man sich dort auch informieren bzw. diskutieren kann. Keiner wollte und hat dort gestört! Leider ist die Teilnahme von der SPD aus wegen vorbestellter Plätze und eines zu kleinen Saales nicht möglich gewesen. Man einigte sich darauf, dass vor dem Veranstaltungsort Flugblätter zum Thema linke Gewalt verteilt und Gespräche geführt werden dürfen.
Ihr Zeitungsartikel liest sich leider wie ein kleiner Krimi, oder als wäre etwas schlimmes geschehen. Das kann nicht in ihrem oder im Interesse der Öffentlichkeit sein.
Richtig ist, die Polizei verhinderte den Zutritt nicht und schirmte auch nichts ab, es war auch kein Aufmarsch wie von ihnen beschrieben.
Vielen Dank für Ihre Richtigstellung.
Mit freundlichen Grüßen
Quelle: www.linker-gewalt-entgegentreten.com

Quelle: www.landeszeitung.de
Kommentar zu "Friedliche Kundgebungen":
Öffentliche Versammlung am Niedersachsendenkmal in Lüneburg
Als Kreistagsabgeordneter der UWL Bündnis Rechte wurde ich, vom stellvertretenden Landesvorsitzenden der JN Niedersachsen, dem Jugendverband der NPD, als Redner zu einer öffentlichen Versammlung zum Thema "Meinungsfreiheit auch für Nationale" eingeladen. Bei schönstem Wetter vor etwas über 30 Teilnehmern im Park vor dem Museum des Fürstentum Lüneburg und vor dem schönen historischen Bronzestandblild des Niedersachsenpferdes, konnte ich meine Sichtweise bei der alltäglich ausgeübten Meinungsfreiheit nationaler Bürger, im Vergleich zu den theoretischen Möglichkeiten nach den Grundgesetzartikeln für die Bundesrepublik, darlegen. Die Kundgebung konnte friedlich vor einer großen Anzahl von Besuchern durchgeführt werden. Leider muss erwähnt werden, dass es dazu eines Großaufgebotes der Bereitschaftspolizei bedurfte, die eine kleine bescheidene Anzahl linksfaschistischer Gewaltverbrecher davon abhalten musste, mit Gewalt zu stören.
Quelle: www.uwl-kreistag.de

Quelle: www.landeszeitung.de

Quelle: www.landeszeitung.de
Neonazis marschierten auf
Vor der gestrigen Veranstaltung des Bündnis´, veranstaltet durch die SPD, marschierten zwanzig Neonazis auf.
Im Hotel Bergström fand am Abend des 01.04. die Veranstaltung “Rechtsextremismus bekämpfen / Demokratie verteidigen” mit dem Referenten Sebastian Edathy MdB statt. Schon vor Beginn der Veranstaltung sammelten sich direkt vor dem Eingang rund zwanzig Neonazis, darunter Christian Sternberg (Besitzer des Hatecore) und Christian Berisha (UWL-Abgeordneter mit Verbindungen zur HDJ). In Flugblättern warnten sie vor “gewalttätigen Linken”, die sie hinter dem Bündnis für Demokratie und der SPD-Veranstaltung vermuteten.
Vorbeikommende BürgerInnen wurden jedoch auf die Rechtsextremen aufmerksam gemacht und durch Flugblätter informiert. Die Menschen zeigten sich schockiert von dem Auftreten der Neonazis, das vom dumpfen Schlägertrupp bis verwahrlost reichte. So urinierte einer der Nazi vor eine Gruppe Menschen.
Trotz der Peinlichkeit des Auftretens und des Desinteresses der Lüneburger BürgerInnen für deren Anliegen, ist das Aufmarschieren der Neonazis am gestrigen Abend nicht nur als Provokation, sondern auch als Einschüchterungsversuch der BesucherInnen der Veranstaltungsreihe zu bewerten.
Im Anschluß an ihre Aktion gingen die Neonazis geschlossen in die Lüneburger Gaststätte
“Mälzer”, jedoch begleitet von Protesten und Transparenten, welche auf die rechtsextreme Kundschaft aufmerksam machten. Gäste des Restaurant verließen daraufhin das Mälzer und verzichteten auf Tischreservierungen, angesichts dieses ungebetenen Besuches von Neonazis.
Es ist davon auszugehen, dass die Neonazis auch die kommenden Veranstaltungen bzw. die Kundgebung am 04.04. “besuchen” werden, um deren TeilnehmerInnen zu verunsichern. Deshalb der Appell an alle LeserInnen ebendiese Veranstaltungen aufzusuchen.
Quelle: www.netzwerk-gegen-rechts.net
Quelle: www.landeszeitung.de
Quelle: www.landeszeitung.de
Quelle: www.landeszeitung.de
Quelle: Lüneburger Rundschau
Quelle: www.landeszeitung.de
Quelle: www.landeszeitung.de
Quelle: www.landeszeitung.de
Quelle: www.landeszeitung.de
Quelle: www.landeszeitung.de






















