Berichte
Berichtsarchiv 2009 2008  2007
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 TddZ in Dresden
Als Vertreter der Initiative "Zukunft statt Überfremdung" waren wir zu Gast in Dresden. Nachfolgend der Bericht der Veranstalter:
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Arbeitskreis Jugend: Blick über den Tellerrand - Dieter Riefling zu Gast in Dresden Abwechslungsreiche Jugendarbeit, Vermittlung basispolitischer Grundlagen, Schulung, Spaß, gemeinsame Aktivitäten, Gemeinschaft leben, hinaus schauen über den eigenen Tellerrand - das ist in wenigen Worten das, was beim Dresdner Jugendstammtisch seine praktische Umsetzung findet. In den vergangenen Jahren hat sich dieser offene Treff zu einem festen Bestandteil kontinuierlicher Jugendarbeit freier Aktivisten in der Region entwickelt. Um dem eigenen Anspruch eines, zwischen Schulungen und gemeinsamen Unternehmungen möglichst abwechslungsreichen Programms gerecht zu werden, konnte am vergangenen Mittwoch der bekannte freie Aktivist aus dem Raum Hildesheim, Dieter Riefling, begrüßt werden. Zuvor jedoch besuchte man gemeinsam die Dresdner Altstadt, um den Gästen in der Kürze der gegebenen Zeit die Schönheit unserer Heimatstadt näher zu bringen. So standen neben vielen sagenumwobenen Geschichten vor allem die bekanntesten historischen Denkmäler wie Frauenkirche, Zwinger, Semperoper, Schloss oder Fürstenzug auf dem Plan. Später am Abend begab man sich zum gemeinsamen Treffpunkt, wo Kamerad Dieter Riefling nach dem organisatorischen Teil das Wort ergriff. Riefling, der Mitte der achtziger Jahre seinen Weg in den politischen Widerstand fand, gab zunächst einen eindrucksvollen Einblick in die Anfangsjahre seiner politischen Tätigkeit, in denen er auch Mitglied verschiedener, heute längst durch die Demokraten verbotener Organisationen war. So zum Beispiel in der Nationalistischen Front ( NF ) oder der Freiheitlichen deutschen Arbeiterpartei ( FAP ). Seit dieser Zeit ist er auch Mitglied in der Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V. ( HNG ), was damals eine Bedingung für die Mitgliedschaft in der FAP aber auch anderen Organisationen nationaler und sozialistischer Prägung war, wusste Riefling zu berichten. Verständlich zeichnete er dabei ein Bild verschiedener politischer Aktionsformen und auch der einen oder anderen handfesten Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner aus jenen Jahren, wobei jedoch auch eine gesunde Portion Selbstkritik aus dem heutigem Blickwinkel nicht zu kurz kam. So wurde der Bogen von Gestern zum Heute geschlagen. Neben verschiedenen Aspekten aus dem politischen Kampf im so genannten Westen der heutigen BRD, verdeutlichte Kamerad Riefling vor allem noch einmal die Wichtigkeit unseres Handelns. So sei es zwar unabdingbar mit Gedenkmärschen wie in Dresden oder Magdeburg die Erinnerung an die Opfer unseres Volkes wach zu halten, jedoch dürfe man dabei nicht die Notwendigkeit vor allem gegenwarts- und zukunftsbezogener Aktionen aus dem Auge verlieren. Probleme wie Arbeitslosigkeit und Überfremdung müssen noch stärker als bisher in den Mittelpunkt politischer Arbeit rücken führte Riefling weiter aus und erhielt dabei die Zustimmung der anwesenden Gäste. So rief er mit seiner gewohnt schwungvollen und emotionalen Vortragsweise jedem Anwesenden noch einmal die Pflicht des eigenen Handelns und der damit untrennbar verbundenen Verantwortung zurück ins Bewusstsein. Zum Abschluss seiner Ausführungen stellte Dieter Riefling die Kampagne "Tag der deutschen Zukunft" vor. Hintergrund der Kampagne ist die Thematisierung von Überfremdung und deren Auswirkungen. Konzept der Kampagne ist, das diese jeweils für ein Jahr in einer Region Station macht und von dortigen Aktivisten betreut wird. Als Abschluss des Jahres findet dann am ersten Wochenende im Juni die Demonstration zum "Tag der deutschen Zukunft" statt, bevor die Kampagne in die nächste Stadt weiterzieht. Nach dem Start der Kampagne im vergangenen Jahr in Pinneberg, findet die diesjährige Abschlussdemonstration am 05.06.2010 in Hildesheim statt. Nach diesem kurzen Einblick in die Kampagne "Tag der deutschen Zukunft" beendete Dieter Riefling seine rund eineinhalbstündigen Ausführungen. Mit einem gebührenden Applaus bedankten sich die Zuhörer bei den Gästen, welche den weiten Weg auf sich genommen hatten um aktiv die Jugendarbeit freier Aktivisten in Dresden zu unterstützen und gerade den jungen Aktivisten einen kleinen Blick über den eigenen Tellerrand zu bieten. |
Wir waren auf dem Brocken
am 31. Januar 2010
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Am vergangenen Sonntag stand eine Aktion gegen Rechts auf dem Brocken an. Die Grünen riefen hier zur Teilnahme auf, um zu zeigen, dass der Brocken bunt ist. Grund dafür sind die "rechtsextremen Aktivitäten" der Harzer NPD-Verbände und des Rings Nationaler Frauen.
Für die Nationalen Kräfte ein Muss dem entgegen zuwirken. Da sich der Widerstandsaktion auch Frauen aus Hannover und Hildesheim anschlossen, entschieden wir uns ebenfalls dazu, den höchsten Berg Norddeutschlands zu erklimmen.
Nachfolgend ein Bericht des RNFs:
Von Grün keine Spur...
Nachdem die Grünen auf unsere Aktivitäten in Süd-Niedersachsen eine Aktion auf dem Brocken planten, ließen wir es uns nicht nehmen, ebenfalls eine Wanderung auf den Berg zu unternehmen.
Und da die Grünen jetzt einen Artikel nach dem anderen veröffentlichen, wie bunt der Brocken doch am 31. Januar gewesen sei, möchten wir hier einmal unseren Erlebnisbericht zum Besten geben.
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|                          Der Brocken war eindeutig weiß! |
Da die Schmalspurbahn uns nicht befördern wollte, marschierten wir 20 Frauen und Männer halt auf Schusters Rappen zum Brocken. Um rechtzeitig anzukommen, machten wir keine Pausen. Immer wieder fuhren Polizeiwagen an uns vorbei und bald waren wir das Nr.1-Gespräch unter den vielen Touristen, die zum Schlittenfahren und Wandern auf den Brocken gekommen waren: "Die NPD ist auf dem Weg zu den Grünen."
Oben angekommen war unsere Enttäuschung allerdings groß! Die Sicht war auf sehr wenige Meter begrenzt und mitten im Schnee sahen wir lediglich viele Polizisten mit ihren gelb-leuchtenden Westen! Wo aber waren die Grünen? Die Polizei klärte uns auf, dass die Veranstaltung frühzeitig beendet worden war und die Teilnehmer schon wieder mit der Bahn auf dem Weg nach unten seien.
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Wir sprachen Wanderer und Skifahrer an, ob diese die Grünenveranstaltung wahrgenommen hätten, doch lediglich einen kleinen Auflauf mit ca. 50 Teilnehmern (Hunde mitgezählt) soll es laut der Aussagen geben haben. „Die sind gerade am Bahnhof gewesen“, berichtete ein junger Mann, der auch gleich ein Flugblatt von uns mit auf den Weg bekam.
Auch daheim gebliebene Kameraden konnten auf den im Netz verfügbaren Brockenkameras nicht viel mehr erkennen.
Umsonst sollte für uns der Aufmarsch allerdings nicht gewesen sein, denn in der Gaststätte und in dem Hotel verteilten wir Flugblätter.
Nach kurzer Zeit erhielten wir dann Hausverbot und ein Polizist zerriss mit einem Lächeln zwei Flugblätter, die an der Rezeption von uns ausgelegt wurden.
Da die Witterung auf dem höchsten Berg in Norddeutschland immer schlechter wurde, entschieden wir uns nun auch zum Abstieg.
Unser Fazit: Von Grün und Bunt keine Spur. Der Brocken war eindeutig weiß!
Auf diesem Wege möchten wir uns nochmals bei allen nationalen Teilnehmern bedanken.
Ring nationaler Frauen Niedersachsen
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Gründungsfeier der JN- Osnabrück/ Osnabrücker Land am 30.01.10
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Am Sonnabend machten wir uns auf den Weg , um an der Gründungsfeier des JN-Stützpunktes „Osnabrück/Osnabrücker Land“ teilzunehmen.
Als wir pünktlich vor Ort ankamen, war schon dank der sehr guten Organisation für ein beheiztes Zelt und einer große Auswahl an warmen und kalten Getränken gesorgt .

Auch die Fotografen der Antifa und einige blau-weiße Fahrzeuge waren schon vor Ort, allerdings wurde es Ihnen wohl bald zu kalt, denn nach kurzer Zeit war - zumindest von der Antifa - schon nichts mehr zu sehen. Man begrüßte bekannte und unbekannte Gesichter und bald wurde die Veranstaltung eröffnet.
Wir hörten mehrere Redebeiträge von JN- als auch NPD-Vorstandsmitgliedern.
Es folgte eine Pause, indem wir anhand eines Infotisches unsere Kampagne „Tag der deutschen Zukunft“ vorstellen konnten.
Wir brachten noch einiges an Informationsmaterial unter die Leute und tauschten uns mit Kameraden und Kameradinnen aus.
Nach der Pause folgten dann noch einige Grußworte und Glückwünsche von Auswärtigen zur Stützpunktgründung, dann sammelten wir uns draußen vor dem Zelt zur Feierstunde.
Mit Fackeln fanden wir uns im Kreis ein und auch Trommler waren da, die eine „Gänsehautatmosphäre“ verursachten.
Wir hielten das Ritual ab und sangen zum Abschluss zusammen.
Nach der Feierstunde wurde noch der Grill angeschmissen und es ging über in einen Abend des gemütlichen Beisammensein.
Auch hier waren wir Hildesheimer wieder vor Ort und haben es uns wieder einmal trotz Kälte, Glätte und großer Entfernung nicht nehmen lassen, dabei zu sein.
Bis zum nächsten Mal! A.
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Ein Bericht seitens des Veranstalters findet ihr HIER
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