Plattdeutsch
Lexikon Plattdeutsch - Deutsch
| A | B | C |
| D | E | F |
| G | H | I |
| J | K | L |
| M | N | O |
| P | Q | R |
| S | T | U |
| V | W | X |
| Y | Z |
Die Geschichte der Entstehung des Plattdeutschen:
„Hüüt wüll ick jou eenmal en beten öber Plattdüütsch vertellen“
Die Bezeichnung „Platt“ ist ein Lehnwort aus dem Niederländischen und bedeutet „klar“, „jedermann verständlich“, „ohne Umschweife“. Sie hat also nichts mit dem flachen Land zu tun und drückt auch keine Abwertung aus –etwa in Richtung „einfallslos“ oder „ohne Tiefgang“.
Plattdeutsch ist das Altniederdeutsch, wie es etwa vom 8. bis zum 11.Jahrhundert gesprochen wurde. Zu dieser Zeit ist es noch eine reine Stammessprache, die Sprache des germanischen Stammes der Sachsen, die westlich der Elbe zur Landessprache wurde. Der römische Geschichtsschreiber kannte die Sachsen noch nicht, aber Ptolemäus nennt schon das heutige Holstein als ihre Urheimat. Die Chauken, Friesen, Jüten, Kimbern, Teutonen und die nach England ausgewanderten Angeln gehören dazu.
mehr
Plattdeutsche Geschichten
"Wi snackt platt"
Holunder – Fleederbeerbusch
Motorrööd un Oldtimer
De armen Smökers
Rentenbescheed




