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Diesmal erinnern wir an die Geburt eines Menschen, der mit seinen Schriften viel Unheil über unser Volk gebracht hat. Am 27. Januar jährt sich der Geburtstag des jüdischen Schriftstellers Ilja Ehrenburg. Hier Informationen, die in den heutigen Schulbüchern sicher nicht auftauchen:
Ilja Ehrenburg wurde am 27. Januar 1891 in Kiew geboren. Er schrieb Flugblätter und Zeitungsartikel mit Aufrufen für die Rote Armee. Sein bekanntestes und folgenschwerstes Werk war der millionenfach verbreitete Aufruf "Töte!":
am 24. Juli 1942

[...] Wenn du einen Deutschen getötet hast, töte noch einen - es gibt für uns nichts Lustigeres, als deutsche Leichen. Zähle nicht die Tage. Zähle nicht die Kilometer. Zähle nur eins: die von dir getöteten Deutschen. Töte den Deutschen! - das bittet die alte Mutter. Töte den Deutschen! - das fleht das Kind. Töte den Deutschen! - das ruft die Heimaterde. Verfehle nicht das Ziel. Laß ihn nicht entgehen. Töte!"
Es gibt noch Hunderte weitere Hetzschriften dieser Art, in der Ehrenburg "unverblümt die Vernichtung aller in den Machtbereich der Roten Armee gelangenden Deutschen" (Zitat Bundeszentrale für politische Bildung) fordert. Vor allem im letzten Kriegsjahr und in der Zeit nach Kriegsende verfehlten die Hetzschriften ihre Wirkung in den besetzten Gebieten nicht.
1948 wurde Ehrenburg mit dem Stalin-Orden ausgezeichnet, 1952 bekam er den Internationalen Lenin-Friedenspreis. Von 1950 bis zu seinem Tod war Ehrenburg zudem Vizepräsident des Weltfriedensrates.
Quelle: www.kreis-landskron.de
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